Olympisches #Storytelling ohne Grenzen gab es von #Nike #unlimited

Nike hat in diesem Olympia-Sommer in Sachen Storytelling seine Wettbewerber in den Schatten gestellt und setzte – wie zuvor schon zur Fußball-EM und WM – neue Maßstäbe. Nicht nur in seiner überragenden Produktions-Qualität, sondern diesmal definitiv auch in Sachen Quantität. Hero-Content am Fließband – sozusagen.

„Zeit“ als wichtigster KPI im Storytelling

In diesem Sommer hat Nike mit seiner unlimited edition alle Athleten der Welt einladen, Stolz und Glorie der internationalen Wettbewerbe gefeiert. Im Umfeld der Olympischen Spiele 2016 drehte Nike dazu richtig auf. Mit seiner scheinbar aus unendlich vielen Geschichten bestehenden „Unlimited-Kampagne“ bewies das Unternehmen in diesen Tagen, dass  „Zeit“ im Sinne von „Customers‘ time spent with the brand“ einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren im Content Marketing  des Unternehmens ist.

Fast täglich erscheint in diesen Tagen ein neuer Film, in denen die sportlichen Erfolgs-Geschichten prominenter wie aussergewöhnlicher Alltagshelden erzählt werden. Es sind locker, teilweise witzig, aber auch ernsthaft präsentierte Portraits von Menschen, die im Sport – wie im Leben – eine vermeintlichen Grenzen überschritten haben…sei es Alter, Angst, Vorurteile oder ihre scheinbar vorgezeichnete Zukunft. Die Erkenntnis hinter jeder einzelner Geschichte: „Dein Potenzial hat gar keine Grenzen.“ Ganz im Sinne des Marken-Credos „Begin your Story here. Just do it.“

Hier eine Auswahl meiner Lieblings-Geschichten, von Anfang und Ende, Aufstieg und Fall, Angst und Hoffnung, Durchhalten und Durchdrehen.

Der Auftakt – mit einfacher Botschaft.

„Champions weren’t born champions. They were born babies.“

Der Hauptspot – zum Durchdrehen

Im Hauptspot dreht Nike richtig auf – und der Erzähler aus dem Off mit dem Betrachter völlig durch. Denn als Motivator scheinbar untalentierter Sportler erlebt er im zweiten Teil des Spots sein blaues Wunder…und auch als Betrachter wird man vom raffinierten Twist der Geschichte überrascht. Anders sind die weit über 24 Millionen Views in wenigen Tagen kaum zu erklären:

„Life isn’t about finding your limits. It’s about realizing you have none.
Begin your story here.“

 

Die Follow ups – starke Statements

Die eiserne Nonne, der Transgender-Sportler, der äthiopische Läufer oder Serena William, alle  schreiben ihre Geschichten im Geiste des Nike Claims: Just do it.

„Youth has no age limit.“

 

„Your limits are only defined by you.“

 

„There’s no day that goes by that I feel like losing.” Serena Williams
Work ethic of an underdog. Willpower of a champion. This is Unlimited Serena.

 

„The training is relentless. Day after day. Mile after mile. Race day is the easy part for Mo Farah. He spends months at a time away from his family, training at a high altitude camp in Ethiopia. He’s stood at the top of the podium before, but he knows if he wants to do it again and defy his limits, he has to keep climbing.“

 

There’s no limit to how long Nyjah will grind this rail.

Aber Nike behauptete nicht nur, Nike wollte auch selbst über Grenzen hinaus. 

Laut eigenen Angaben will auch das Unternehmen in diesem Jahr beispielsweise mit seinen Farbdesigns und Produkt-Innovationen Grenzen überschreiten. Zu Bewundern natürlich im Online-Shop. Vor Ort in Rio lud Nike ausserdem Besucher der Olympischen Spiele mit “Rio Unlimited,” einen interaktiven Raum in Downtown Rios Praça XV, zu betreten. Da gab es digitale Kunst Installationen des brasilianischen Kunstler Muti Randolph zu erleben: The ecstasy of competitive glory.

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Quelle: Nike

 

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